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Der Stadtverband der CDU Warendorf

16.11.18 Die Glocke

Neuwahl des CDU-Stadtverbandes
Der CDU-Stadtverband geht mit bewährtem Vorstand in die nächste Amtszeit. Bei der Mitgliederversammlung am Donnerstagabend in Einen zog Stadtverbandsvorsitzende Ursula Kindler eine Bilanz der zurückliegenden Amtszeit.


Der CDU-Stadtverbandsvorstand wurde am 15.11.2018 neu gewählt.

Auf die aktuelle Situation in der Bundespolitik eingehend, sprach sie davon, dass die gescheiterten Jamaika-Sondierungen und die Verhandlungen für die Große Koalition „unsere Arbeit vor Ort sehr belastet haben“. Das „Sommertheater um Seehofer“ und der Fall des Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen seien „Steilvorlagen“ für Kritiker gewesen. Kindler sprach von „katastrophalem Streit“ in der Groko.

Dagegen habe Kanzlerin Angela Merkel als Parteivorsitzende „souverän, geradezu geschäftsmäßig und gänzlich frei von Pathos“ die Verantwortung übernommen, habe Größe gezeigt, als sie ihren schrittweisen Rückzug aus der Politik erklärt habe. Kindler zollte ihr „großen Respekt, den das Verhalten von Horst Seehofer eher nicht verdient“. Mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn und Friedrich Merz habe die CDU gut etablierte und herausragende Kandidaten für die Nachfolge Merkels im Vorsitz – darauf könne die CDU stolz sein.

In Warendorf habe die Union gute Erfolge aufzuweisen. Seit der Kommunalwahl stelle sie nicht nur die größte Ratsfraktion, sondern auch wieder den Bürgermeister. Axel Linke habe „die Verwaltung der Stadt effizienter“ gemacht. Synergieeffekte durch interkommunale Zusammenarbeit, schnelleres Internet und neue Baugebiete nannte sie als Beispiele.

Kindler hält die Umgehungsstraßen für Freckenhorst und Warendorf für unverzichtbar und forderte deren Gegner auf, nicht weiter „Emotionen zu schüren“ und sich „im Ton zu mäßigen“. Im Übrigen gelte es für die CDU nicht nur in Bund und Land, sondern auch in der Stadt, die eigenen Leistungen besser herauszustellen. Seit der Kommunalwahl 2015 sei „eine Menge angepackt worden. Wir sollten die Attraktivität unserer Stadt mehr wahrnehmen und nach außen tragen.“

Bei der Vorstandswahl wurden Ulla Kindler (Vorsitzende), ihr Stellvertreter Martin Richter, Schriftführer Stephan Hölzle und Mitgliederbeauftragte Valentina Westerheide sowie zwölf Beisitzer aus allen Ortsunionen mit großem Vertrauensvorschuss gewählt.

Neben den Regularien stand ein Motivationsreferat des Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper, der wieder der Münsterland-Kandidat der Union bei den Europawahlen im kommenden Jahr sein wird, im Mittelpunkt der Versammlung. Seit 14 Jahren sitzt Pieper im EU-Parlament, ist parlamentarischer Geschäftsführer der deutschen Gruppe innerhalb der konservativen Fraktion und überzeugt, dass die EVP mit ihrem bayrischen Spitzenkandidaten Manfred Weber (Pieper: „Liberal und CSU geht auch, sogar gut“) und ihrer konsequenten, aber moderaten Europapolitik („Keine Vergemeinschaftung von Schulden und Sozialsystemen“) eine gute Chance bei der nächsten Wahl habe.

Quelle: Peter Wild, Die Glocke

 

 
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