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24.02.15 Westfälische Nachrichten

FDP nominiert Linke

Zuverlässig und bürgernah

 

Nordkorea lässt grüßen: Claudia Linke, Anita Stakenkötter und Dr. Beate Janinhoff (v. l.) freuen sich über ein hundertprozentiges Stimmergebnis für Bürgermeister-Kandidat Axel Linke.
Foto: Lowinski

Auch in der zweiten Nominierungsrunde kann sich Bürgermeisterkandidat Axel Linke über ein nordkoreanisches Wahlergebnis freuen: Die Warendorfer Liberalen sprachen dem Beigeordneten aus Rheine, der für die FDP und die Christdemokraten ins Rennen gehen soll, mit einem hundertprozentigen Votum das Vertrauen aus. Er bekam alle 14 Stimmen der anwesenden Mitglieder.

Die FDP-Vorsitzende Anita Stakenkötter erinnerte daran, dass die Liberalen – wie auch die CDU – mit mehreren Kandidaten gesprochen habe, die für den Chefposten in der Stadtverwaltung in Frage hätten kommen können: „Aber wir wissen alle, dass das kein vergnügungssteuerpflichtiges Amt ist.“ Darum könne man umso zufriedener sein, mit Linke „genau den Richtigen“ gefunden zu haben. Linke sehe sich als Kandidat beider Parteien und man habe auf Augenhöhe miteinander gesprochen.

Stakenkötter macht erneut deutlich, dass der gemeinsame Kandidat nicht der Beginn einer Koalition sei: „Wir werden weiterhin eine eigenständige Meinung vertreten und uns in manchen Punkten ganz klar von der CDU unterscheiden.“

Die FDP hat Axel Linke nicht nur ein gutes Wahlergebnis spendiert, sondern auch noch eine ganze Menge Vorschusslorbeeren: Er sei kompetent, habe Verwaltung von der Pike auf gelernt und könne auf langjährige Führungskompetenz verweisen. Stakenkötter: „Er ist zuverlässig und bürgernah.“ Gemeinsam mit Dr. Beate Janinhoff und Dr. Hans Günther Schöler habe sie Linke in der Vorbereitung der Nominierung über mehrere Wochen begleitet: „Wir sind überzeugt, dass er unsere lebenswerte Stadt und die Ortsteile weiterentwickeln wird.“

Die FDP erwartet einen Wahlsieg Linkes – und danach gebe es einige Dinge, die künftig besser laufen könnten. Stakenkötter nennt Infrastruktur, Wirtschaftsförderung, Umgehungsstraßen und erhofft sich durch Linke auch bessere Kontakte nach Berlin und Düsseldorf.

Fraktionschefin Dr. Beate Janinhoff hob vor allem auf die kritische Lage am Warendorfer Eigenheimbau- und Wohnungsmarkt ab – und die damit verbundene Abwanderung junger Familien aus der Stadt. Ein Ball, den Linke dann später aufnahm: Was die Bauland-Frage in Warendorf angehe, sei die Lage dramatisch: „Da muss dringend etwas passieren.“ Aus den Reihen der Zuhörer gab es in diesem Zusammenhang zudem sehr kritische Anmerkungen zur Arbeit des städtischen Bauamtes, zur Denkmalschutzsatzung und bürokratischen Hemmnissen.

Für Axel Linke war die Bewerbungsrede bei den Liberalen zwar noch nicht Routine – aber inhaltlich unterschied sie sich logischerweise nicht vom Auftritt bei der CDU, über den die WN am vergangenen Freitag ausführlich berichtet hat. Zu Linkes Programm gehören Stichworte wie Wirtschaftsförderung („Das wird Chefsache sein.“), Einsatz für Ortsumgehungen, bezahlbarer Wohnraum für Familien, Breitbandversorgung und ausreichende Finanzierung der Jugendarbeit und des kulturellen Lebens in der Stadt.

Von Christoph Lowinski

http://www.fdp-warendorf.de/

 

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