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13.02.15 Die Glocke

Stadtweites W-Lan-Netz

Schnelles Internet für alle: CDU-Antrag zum Freifunk

Freier und kostenloser Zugang zum Internet, egal, wo man gerade ist: Das ist die Vision der Initiative „Freifunk“. Immer mehr Menschen schließen sich ihr an. Nun fordert die Warendorfer CDU: Die Stadtverwaltung soll prüfen, wie die Initiative „Freifunk Warendorf“, zu der unter anderem der Pirat Paulo da Silva gehört, unterstützt werden kann.

Das geht aus einem aktuellen Antrag der CDU-Fraktion für den nächsten Hauptausschuss hervor, unterschrieben vom Fraktionsvorsitzenden Ralph Perlewitz. Die Versorgung mit schnellem Internet werde für die Lebensqualität einer Kommune immer wichtiger, schreibt die CDU. Allerdings gebe es in der Emsstadt in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in den Ortsteilen sei die Breitbandversorgung mangelhaft.

Deshalb nun der Antrag und die Frage, wie ein stadtweites, drahtloses Netz aufgebaut werden kann, von dem durchaus auch die Stadt selbst in ihren öffentlichen Gebäuden profitieren könnte. In einem zweiten Teil fordert die CDU außerdem die Verwaltung auf, zu prüfen, welche Anbieter sich um den Ausbau der Glasfaserversorgung in Warendorf bemühen. Nicht nur für die Bürger, sondern vor allem auch für die Gewerbebetriebe sei eine Breitbandversorgung mit drahtlosem Internet wichtig, schreibt die CDU-Fraktion.

Auch in anderen Städten, wie zum Beispiel in Beckum, ist die Freifunk-Initiative bereits aktiv. Doch auch dort steckt der Aufbau eines freien W-Lan-Netzwerks noch in den Kinderschuhen. Und wie soll das ganze funktionieren? Das ist gar nicht so kompliziert. Die Freifunk-Initiative will selbstverwaltete Netzwerke aufbauen beziehungsweise aufbauen lassen. Jeder Café- oder Hotel-Besitzer, jedes Unternehmen oder jeder Bürger kann mit Hilfe eines Freifunk-Routers und einer speziellen Software freies Internet zur Verfügung stellen. So wird es besonders in Gaststätten und Hotels schon häufig gemacht. Die Router können miteinander kommunizieren. Je mehr Leute mitmachen, desto größer wird das Netz und desto flächendeckender ist die Versorgung mit W-Lan.

In Arnsberg im Sauerland haben sich das die Einzelhändler zunutze gemacht. In der Fußgängerzone können Bürger ihre Smartphones aus der Tasche holen und kostenlos surfen.

Der Warendorfer Hauptausschuss tagt das nächste Mal am 2. März. Dann wird nach Willen der CDU auch das Thema Freifunk diskutiert.

Informationen unter: www.freifunk.net

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