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21.09.2018 | Pressemitteilung      


Im Läutehaus stellte sich Axel Linke den Fragen der Hoetmarer.

Gesprächsrunde mit dem Bürgermeister
Auf Einladung der CDU Hoetmar hat sich Bürgermeister Axel Linke am Freitagabend im Läutehaus den Fragen zahlreicher Hoetmarer gestellt. Gemeinsam mit Baudirektor Peter Pesch und Christoph Schmitz, Sachgebietsleiter „Gebäudewirtschaft und Tiefbau“ sendete Linke die Botschaft, dass sich die Stadtverwaltung aktiv für die Hoetmarer Dorfentwicklung einsetze. Während erste Projekte bereits realisiert werden konnten, seien andere auf den Weg gebracht worden.

„Wir wünschen uns seit Jahren ein neues Baugebiet“, sagte Peter Molitor, Vorsitzender der CDU-Ortsunion: „Es ist schade, dass junge Menschen derzeit keine Möglichkeit haben vor Ort zu bauen und wegziehen.“ Der Bürgermeister konnte die Unzufriedenheit nachvollziehen. In den letzten 20 Jahren sei im gesamten Stadtgebiet viel zu wenig für den Wohnungsbau getan worden, sodass der Wegzug einer ganzen Generation drohe: „Wir sind dabei die Kehrtwende zu schaffen.“ In diesem Zusammenhang verwies er beispielsweise auf die Entwicklung der Baugebiete „In de Brinke“ oder an der „Kardinal-von-Galen-Straße“ in Warendorf.

Aber auch für die Ortsteile setze sich die Stadtverwaltung ein: „Die Flächenverfügbarkeit ist stadtweit unser größtes Problem.“ Um den zweiten Bauabschnitt im Weidkamp auf den Weg zu bringen, sei man zurzeit in Verhandlungen mit zwei Eigentümern. Baudirektor Peter Pesch betonte, dass beide Flächeneigentümer grundsätzlich bereit seien, Flächen abzugeben. Sobald die Flächenverfügbarkeit geregelt sei, wolle man das Bebauungsplan-Verfahren initiieren.

An der Flächenverfügbarkeit hapere laut Axel Linke und Peter Pesch derzeit auch die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes. Während man mit den Eigentümern noch nach einer Einigung suche, habe man mit der Regionalplanung vom Grundsatz abgestimmt, in Hoetmar neue Gewerbeflächen ausweisen zu dürfen. „Ich weiß, dass der eine oder andere sich eine schnellere Entwicklung wünscht – ich mir auch“, sagte Axel Linke. Er bat aber um Verständnis, dass die Stadt sowohl bei der Ausweisung neuer Wohnbau- als auch Gewerbeflächen auf Dritte angewiesen sei.

Über positive Nachrichten durften sich hingegen alle Fußballfreunde freuen. „Die Planungen für den Bau eines Kunstrasenplatzes am Wiebusch sind voll im Zeitplan“ sagte Christoph Schmitz: „Wir wollen den Kunstrasenplatz am Wiebusch passend zur Saison 2019/2020 fertigstellen.“ Weit fortgeschritten seien mittlerweile auch die Planungen zur Umgestaltung des Schulhofes. Die Stadt hoffe, spätestens bis zum Jahresende eine Firma zu finden, die bereit ist die Maßnahme umzusetzen. „Eine tolle Maßnahme, bei der wir durch bürgerschaftliches Engagement einen deutlichen Mehrwert generieren können“, so Axel Linke.

Weitere Themen waren am Freitag beispielsweise der bauliche Zustand des Lambertusplatzes, die Verkehrs- und Parkplatzsituation im Dorf, der Bau eines Fahrbahnteilers auf der Dechant-Wessing-Straße oder der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes im Innen- und Außenbereich. „Wir werden weiter marschieren – unabhängig vom Golddorftitel“, sagte Peter Molitor. Zugleich lobte er die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung bei Projekten wie den Glasfaserausbau, die Umnutzung des Läutehauses oder dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses: „Man sieht sehr deutlich, dass sich einiges in Hoetmar entwickelt.“

Begonnen hatte der Abend mit einer kurzen Besichtigung des Läutehauses. Robert Dorgeist, Vorsitzender der Heimatfreunde, erläuterte den aktuellen Baufortschritt. Bis Ende 2019 wolle man zumindest das Dorfbüro und die zur Vermietung angedachte Wohnung fertigstellen und sich dann auf der Zielgeraden der Geschäftsstelle des SC Hoetmar widmen. Für das leibliche Wohl war mit Getränken und belegten Brötchen gesorgt.
 


Peter Molitor (m.) freute sich über den Besuch von Bürgermeister Axel Linke (r.) und Baudirektor Peter Pesch (l.).

 
 
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